Live-Webinar · 03.11.2026TWT × Edgeless Systems

Der Prototyp läuft.
Darf er auch echte Kundendaten sehen?

60 Minuten Confidential Computing in der Praxis. TWT und Edgeless Systems bauen einen Assistenten für internes Unternehmenswissen um — und zeigen, was die Technologie schützt und wo sie aufhört.

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Rüdiger PlästerRüdiger Pläster·Chief AI Officer, TWTMartin PaloncyMartin Paloncy·Partnerships Manager, Edgeless Systems
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Webinar startet in

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Tage
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Stunden
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Minuten
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Sek.
Format
Live · kostenfrei
Datum
03. November 2026
Uhrzeit
11:00 — 12:00
Sprache
Deutsch
Aufzeichnung
Inklusive
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Warum dieses Webinar

In vielen Unternehmen steht inzwischen ein funktionierender KI-Prototyp. Gebaut mit Claude Code oder einem vergleichbaren Assistenten, in Tagen statt Monaten. Die Demo überzeugt. Der Produktivbetrieb scheitert dann an einer einzigen Frage: Darf das Ding echte Daten sehen?

Damit landet der Fall bei Datenschutz, IT-Security und Compliance — und dort selten schnell wieder heraus. Denn die Antwort hängt nicht nur am Modellanbieter, sondern an der gesamten Kette: Welche Dokumente gehen ins System, wer darf welche Antwort sehen, was steht hinterher im Log.

Confidential Computing verschiebt dabei eine Grenze: Daten bleiben auch während der Verarbeitung verschlüsselt, im Speicher der Maschine. In diesem Webinar zeigen wir an einem konkreten Assistenten, was das löst — und was es ausdrücklich nicht löst.

Drei Thesen

Was wir an die Tafel
schreiben — und warum.

These 01

Der Prototyp ist fertig. Die Freigabe ist das Projekt.

Code zu schreiben ist seit KI-Coding-Tools der günstigste Teil. Teuer wird die Frage, unter welchen Bedingungen die Anwendung produktiv auf echte Daten darf.

These 02

Ein anderer Modellanbieter macht die Anwendung nicht vertraulich.

Der Modelldienst ist ein Glied in der Kette. Datenquellen, Zugriffsrechte, Protokollierung und Kontextaufbau entscheiden mit — und werden beim Anbieterwechsel meist übersehen.

These 03

Confidential Computing löst ein Problem, nicht alle.

Es schützt Daten während der Verarbeitung vor dem Betreiber. Es ersetzt keine Rechte- und Rollenlogik und garantiert keine korrekten Antworten. Wir sagen im Webinar, wo die Grenze verläuft.

Agenda · 60 Minuten

Vier Blöcke. Ein Live-Beispiel.
Keine Folienschlachten.

Wir arbeiten an einem einzigen durchgehenden Fall: einem Assistenten für vertrauliches Unternehmenswissen, gefüttert mit fiktiven internen Dokumenten. Jeder Block schaut auf dieselbe Anwendung aus einem anderen Winkel.

11:00
01Grundlagen

Was Confidential Computing schützt

Und wo es aufhört.

Daten sind im Transport und im Speicher längst verschlüsselt. Confidential Computing schließt die dritte Lücke: die Verarbeitung. Wir erklären in zehn Minuten ohne Kryptografie-Vorlesung, was im Prozessor passiert, was Attestierung bedeutet — und welche Risiken davon unberührt bleiben.

01 · 11:00Grundlagen

Was Confidential Computing schützt

Und wo es aufhört.

Daten sind im Transport und im Speicher längst verschlüsselt. Confidential Computing schließt die dritte Lücke: die Verarbeitung. Wir erklären in zehn Minuten ohne Kryptografie-Vorlesung, was im Prozessor passiert, was Attestierung bedeutet — und welche Risiken davon unberührt bleiben.

11:10
02Use Case

Der Assistent für internes Wissen

Live am fiktiven Dokumentenbestand.

Ein Assistent beantwortet Fragen zu Verträgen, Protokollen und Richtlinien. Wir zeigen den Aufbau, binden Privatemode AI als geschützte Verarbeitung ein und sehen uns an, was sich in der Anwendung dadurch ändert — und was nicht.

02 · 11:10Use Case

Der Assistent für internes Wissen

Live am fiktiven Dokumentenbestand.

Ein Assistent beantwortet Fragen zu Verträgen, Protokollen und Richtlinien. Wir zeigen den Aufbau, binden Privatemode AI als geschützte Verarbeitung ein und sehen uns an, was sich in der Anwendung dadurch ändert — und was nicht.

11:30
03Prüfrahmen

Vom Prototyp zum Produktivbetrieb

Vier Baustellen neben dem Modell.

Datenquellen, Zugriffsrechte, Protokollierung, Antwortqualität. Wir gehen die vier Punkte durch, an denen KI-Anwendungen in der Freigabe hängen bleiben — inklusive des Unterschieds zwischen Datenflüssen in der KI-gestützten Entwicklung und im Betrieb.

03 · 11:30Prüfrahmen

Vom Prototyp zum Produktivbetrieb

Vier Baustellen neben dem Modell.

Datenquellen, Zugriffsrechte, Protokollierung, Antwortqualität. Wir gehen die vier Punkte durch, an denen KI-Anwendungen in der Freigabe hängen bleiben — inklusive des Unterschieds zwischen Datenflüssen in der KI-gestützten Entwicklung und im Betrieb.

11:45
04Q&A

Live Q&A

Fragen an beide Speaker.

Bringen Sie Ihren eigenen Fall mit. Wir sortieren nach Relevanz und Häufigkeit und beantworten auch die unbequemen Fragen zu Grenzen und Aufwand.

04 · 11:45Q&A

Live Q&A

Fragen an beide Speaker.

Bringen Sie Ihren eigenen Fall mit. Wir sortieren nach Relevanz und Häufigkeit und beantworten auch die unbequemen Fragen zu Grenzen und Aufwand.

Was Sie mitnehmen

Fünf Bausteine —
kein Buzzword.

Konkretes Material, mit dem Sie nach dem Webinar den eigenen KI-Prototyp auf Produktivtauglichkeit prüfen und die Einschätzung intern vertreten können.

01

Ein verständliches Bild davon, was Confidential Computing schützt — und wo seine Grenzen liegen.

→
02

Einen durchgespielten Anwendungsfall: Assistent für vertrauliches Unternehmenswissen, inklusive Architekturskizze.

→
03

Orientierung, wie sich Datenflüsse während der KI-gestützten Entwicklung von denen im Betrieb unterscheiden.

→
04

Kriterien für die Weiterentwicklung bestehender Prototypen: von der geschützten Modellanbindung bis zur Prüfung von Integration und Antwortqualität.

→
05

Live Q&A mit beiden Speakern.

→

Für wen ist dieses Webinar

Für Teams, die den
Prototyp schon haben.

Produkt & Entwicklung

Product Owner, Tech Lead, Entwicklungsteams

Innovation & KI

AI-Verantwortliche, Head of AI, R&D

IT & Security

CIO, CISO, IT-Architektur

Datenschutz & Compliance

DSB, Legal, Risk

Besonders relevant für Unternehmen, die bereits eigene KI-Anwendungen gebaut haben — etwa mit Claude Code oder vergleichbaren Coding-Assistenten — und nun deren Eignung für den vertraulichen Produktivbetrieb prüfen.

Speaker

Zwei Perspektiven.
Eine Anwendung.

Rüdiger Pläster
Live 03.11.

Speaker

Rüdiger Pläster

Chief AI Officer · TWT

Berät seit über einem Jahrzehnt Mittelstand und Konzerne bei Customer-Experience- und Automatisierungsprojekten — vom ersten Prototyp bis zum produktiven Rollout.

Bringt in diesem Webinar die Anwendungsseite ein: wie eine KI-Anwendung gebaut ist, was ihr Umbau kostet und woran Freigaben in der Praxis scheitern.

10+
Jahre CX-Projekte
40+
Produktive AI-Cases
6Wo.
Ø Time-to-Value
Martin Paloncy

Speaker

Martin Paloncy

Partnerships Manager · Edgeless Systems

Verantwortet bei Edgeless Systems die Zusammenarbeit mit Implementierungs- und Technologiepartnern, von IT-Dienstleistern und Beratungen bis zu Softwareanbietern, die Privatemode AI als vertrauliche KI-Infrastruktur in ihre Lösungen einbinden.

Bringt die Infrastrukturseite ein: was im Prozessor passiert, was Attestierung nachweist und welche Zusicherungen daraus tatsächlich folgen.

ePA
Technologie im Einsatz
4+
Kooperationen, u. a. Airbus, NVIDIA, IBM, Schwarz Gruppe
OC3
Veranstalter der Konferenz

Anwendung trifft
Infrastruktur.

Über TWT

TWT begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von KI-Projekten — Strategie, Design, Technologie, Adoption aus einer Hand. Schwerpunkt: Anwendungen, die in Wochen produktiv werden, nicht in Quartalen.

Über Edgeless Systems

Edgeless Systems aus Bochum entwickelt Software für Confidential Computing und mit Privatemode AI einen durchgehend verschlüsselten KI-Dienst. Ziel ist, sensible Daten auch während der Verarbeitung vor dem Betreiber zu schützen.

Anmeldung

Platz sichern.
Kostenfrei.

03. November 2026 · 11:00 — 12:00 Uhr · Online. Die Aufzeichnung erhalten Sie automatisch nach dem Webinar — auch ohne Live-Teilnahme.

60 Minuten
Kompakt, mit Live-Beispiel statt Folienschlacht
Live Q&A
Fragen an Anwendungs- und Infrastrukturseite
Aufzeichnung
Inklusive — für Sie und Ihr Team

Alle Felder sind Pflichtfelder.

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Häufige Fragen

Kurz beantwortet.
Bevor Sie fragen müssen.

Ja. Keine versteckten Kosten, keine Verkaufsrunde im Anschluss.

Nein, aber wir arbeiten offen mit einem konkreten Produkt. Confidential AI lässt sich schlecht abstrakt zeigen — deshalb bauen wir das Beispiel mit Privatemode AI. Die Kriterien, die wir in Block 03 durchgehen, gelten produktunabhängig, und wir benennen auch, was die Technologie nicht leistet.

Nein. Block 01 setzt bei null an. Wer selbst entwickelt, findet in Block 02 und 03 die Details.

Melden Sie sich trotzdem an. Alle Teilnehmenden erhalten Aufzeichnung und Unterlagen per E-Mail.

Nein. Wir arbeiten ausschließlich mit fiktiven internen Dokumenten — keine Kundendaten, weder von uns noch von Dritten.

Gern. Senden Sie uns nach der Anmeldung eine Notiz an webinar@twt.de, dann ergänzen wir sie ohne weiteres Formular.

03.11.2026 · 11:00 Uhr